die zimmerleute sind heute schon sehr früh auf der baustelle, da sie noch einiges am dach fertig zu stellen haben, bevor die flachdacharbeiten beginnen.
eifrig werden die osb-platten auf die holzlattung aufgebracht...
mittels einer sogenannten klammernmaschine werden die osb-platten befestigt.
die umlaufende attika in ihrer detailausführung...
innenecke
außenecke
mittlerweilen sind auch schon die flachdach- und bauspengler vor ort.
wenn sie ein flachdach bauen, lassen sie sich auf keine kompromisse ein! die schwarzdecker-norm ist mittlereile eine der umfangreichsten werkvertragsnormen im baugewerbe. man hat aus den fehlern in den 60iger- und 70iger jahren gelernt. heute ist das flachdach genau so besändig wie andere dächer.
unser tipp: folgendes ist bei flachdächern zu beachten! 1. das material 2. der untergrund und das gefälle 3. die verarbeitung 4. lage und anzahl der gullys 5. detaillösungen (hoch- und tiefzüge, attikaausbildungen,...)
wenn sie diese punkte ordentlich und fachgerecht überlegen bzw. ausführen haben sie ein langlebiges und sorgenfreies dach. ihr dachdecker oder architekt hilt ihnen bei der fachgerechten ausführung.
informieren sie sich bei unserem dachdecker www.stadler.at wenn sie ein sorgenfreies flachdach benötigen!
der dachgully wird eingebaut...
hier der dachgullyanschluß von unten bzw. innen gesehen.
als abdichtungsbahn verwenden wir:
phoenix - resitrix sk
der vorteil dieser epdm dachhaut besteht im wesentlichen darin, dass sie selbstklebend ist und daher nicht mehr mechanisch befestigt werden muß. weiters wird diese dachhaut vor ort verschweißt, dies bedingt absolute profis bei der arbeitsdurchführung zu beauftragen. (wie lange macht der verarbeiter schon flachdächer, referenzenliste, etz...)
begonnen wird bei der rinnenausarbeitung (sozusagen am tiefpunkt des daches) und man arbeitet sich nach oben (zur traufe) wegen der überlappung der einzelnen dachbahnen. (überlappung richtung flußrichtung des wassers!)
hier wird die schutzfolie der selbstklebebahn abgezogen... wenn diese dachhaut einmal klebt kann man sie nicht mehr vom untergrund lösen!
die längsfugen werden mittels einem sogenannten schweißautomaten verschweißt. hier entscheidet die hitze (nicht zuviel und nicht zuwenig) und die vorschubgeschwindigkeit über ein optimales schweißergebnis.
so sieht die eingedeckte dachfläche nun aus...
mittig die rinne...
der einbau des dachgullys in die dachhaut. oben aufgesetzt wird noch ein laubfang, um eine verstopfung der abflußleitungen zu verhindern.
im bereich der attika verwenden wir kupfer als blechmaterial. wir arbeiten mit einem sogenannten unterblech welches in diesem bild ersichtlich ist. in dieses blech wird das attikablech dann eingehängt. die dachhaut wird auf diesem unterblech angeschweißt und garantiert somit bei überflutung der attika auch 100%ige dichtheit.