bautagebuch
 
 
 



 



 



 


 

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kellerwandabdichtung
 
vorerst möchte ich mich herzlich bei der firma deitermann - hr. michlmair für die vorführung betreffend der richtigen produktverarbeitung bedanken.

wir bringen auf die kelleraußenwand (lehmiger-boden) eine kellerwandabdichtung lt. norm für nicht drückendes wasser auf.
ganz wichtig ist dabei natürlich auch eine richtige und fachgerechte drainage an der kellersohle.

wollen auch sie eine ordentliche und funktionierende kellerwandabdichtung so informieren sie sich bei ihrem baumeister oder unter www.deitermenn.at


auf den folgenden fotos haben wir die herstellung einer fachgerecht ausgeführten kellerwandabdichtung dokumentiert:

hier sehen sie das werkzeug, welches sie für die kellerwandabdichtung benötigen.




als vorbereitung ist der untergrund zu reinigen. die fundamentkante ist mit einem schaber zu glätten. diese kante muss eingratet werden um auch genügend schichtdicke aufbringen zu können.




so sieht die entgratete oberfläche - kante aus.




hr. michlmair bei der vorbereitung des schnellzementes für die hohlkehlenausführung.




im übergangsbereich zwischen fundamet und wand ist ein voranstrich für die hohlkehle herzustellen.




der schnellzement wird mittels einer maurerkelle aufgebracht.




und anschließend mit einer speziellen hohlkehlenspachtel geglättet.




so sieht die fachgerecht ausgebildete hohlkehle nun aus.




mit einem feuchten pinsel wird die hohlkehle noch einmal in die richtige form gebracht.
dieser übergang ist eine der wichtigsten für eine funktionierende kellerwandabdichtung.




der vortel des schnellzements ist, dass man nach kurzer zeit auf die bereits ausgehärtete hohlkehle weiterarbeiten kann, und verhindert dadurch unnötige stehzeiten des personals.

nun wird die grundierung aufgebracht. sämtliche zu beschichtende flächen sind zu grundieren!




wichtig ist auch ein tiefzug im bereich des fundamentes mit mind. 15cm (lt. norm)




inzwischen kann auch schon die 2-komponentige abdichtung angerührt werden. auf die richtige verarbeitungskonsistenz ist dabei zu achten.




mittels einer zahnspachtel wird die 1. schicht aufgetragen. schichtdicke sind dabei mind. 4,0mm.




so sieht die 1. schicht aus




in einem 2. arbeitsgang werden die noch offenen fugen verschlossen, so dass sich eine glatte oberfläche ergibt. dieses aufbringverfahren gewährleistet auch die erforderliche schichtstärke.
somit kann das anfallende wasser der kellerwand nichts mehr anhaben, und zusätzlich ist diese abdichtung auch noch risseüberbrückend bis mind 3,0mm.




der bereich der hohlkehle und des fundamenttiefzuges ist der letzte arbeitsschritt.




die hohlkehle wird wieder mit der spachtel abgezogen!




so sieht nun die fertige kellerwandabdichtung aus.
nach 24 stündiger abtrocknungszeit kann auf die abdichtung weitergearbeitet werden.




unser tipp:
gehen sie bei ihrem bauvorhaben in punkto kellerwandabdichtung keine kompromisse ein und führen sie diese ordentlich und vor allem normgerecht durch.
ein später entstehender schaden kostet ihnen ein vielfaches mehr, als in eine ordentliche kellerwandabdichtung zu investieren.
abhängig von der art der kellerwandabdichtung ist auch die bodenbeschaffenheit, hier gibt es verschiedene faktoren.
bitte kontaktieren sie einen fachmann, er wird ihnen das richtige produkt zum richtigen boden empfehlen!

 
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